Informationen sowie Guide zu Toskana

Naturpark Maremma

Der Naturpark Maremma erstreckt sich von Principina a Mare im Norden über Albarese im Osten bis nach Talamone im Süden über ein Gesamtgebiet von zirka 100 Quadratkilometern entlang des Thyrrhenischen Meeres. Im Jahr 1975 wurde die Küstenregion einschließlich der Gebirgskette Monti dell’ Uccellina zum Naturschutzgebiet erklärt. Der Park verfügt über eine vielfältige Flora und Fauna und gilt zudem als ein Vogelschutzgebiet. Wildschweine, Rehe, Dachse, Füchse und Steinmader leben in der Region. Reiher, Stockenten, Wasserhühner und Fischadler finden sich ganzjährig im Park. In den Wintermonaten steigt die Zahl der Vogelarten auf etwa 150 Stück.

Die Landschaft der Maremma ist ebenso abwechslungsreich wie die beheimatete Tierwelt. Im Norden befinden sich das Delta des Ombrone sowie mehrere Sumpflandschaften. Lange Sandstrände gehen in Pinienwälder über, in höheren Gegenden stehen auch Ahornbäume, Ebereschen und Buchen. Im Süden ist die Küste schroff und steil, dazwischen erstrecken sich savannenartige Steppenlandschaften.

Man erreicht den Park bequem ab Grosseto mit dem Auto oder an Werktagen mit dem Bus. Im Park selbst sind keine privaten PKWs erlaubt. Es gibt aber einen Shuttleservice von den Besucherzentren in Albarese und Talamone nach Pratini. Die beste Reisezeit ist im Frühjahr oder Herbst, denn dann ist der Park in der Regel täglich ab 9 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet. Im Sommer (Juni – September) besteht aufgrund der Waldbrandgefahr nur die Möglichkeit zu geführten Touren und die Anzahl der täglichen Besucher ist streng reglementiert.

 Ansicht Reiseführer

Das Naturschutzgebiet erkunden

 Foto Sehenswürdigkeit

Vielfältige Flora und Fauna

 Impressionen Sehenswürdigkeit  in der Toskana

Vor allem im Frühjahr besonders üppig

Im Park gibt es acht markierte Wanderwege in verschieden Schwierigkeitsstufen. Eine Karte ist am Parkeingang erhältlich, die man auf Wunsch auch auf Deutsch bekommt. Wichtig für Tierbesitzer: Hunde sind im Park nicht zugelassen. Im Naturschutzpark selbst gibt es keinerlei Verpflegungsmöglichkeiten oder Kioske, daher sollte man bei einem Ausflug in die herrliche Landschaft der Maremma alle notwendigen Dinge mitbringen.

Eine gute Wanderroute bietet die Kombination des Itinerario 1 und Itinerario 2. Für diese Rundtour benötigt man zirka viereinhalb Stunden (ohne Pausen). Man folgt ab Pratini zunächst dem Itinerario 1. Nach etwa zwei Stunden erreicht man die Ruinen von Abbazia di San Rabano. Von dieser im Jahr 1101 gegründeten Benediktinerabtei sind nur noch Teile der Klosterkirche und des Vierungsturmes erhalten. Nach weiteren 50 Minuten trifft man auf einen kleinen Weg. Geht man auf diesem rechts ab, trifft man auf ein Gatter und dann auf den Wanderweg Itinerario 2. Der Weg führt zum Meer und bietet so die Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im Thyrrhenischen Meer. Dem Itinerario weiter folgend gelangt man wieder an den Ausgangspunkt Pratini.

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